Schwein gehabt
Curt Kösters, Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist sicher, dass sich die Schweinegrippe mit geschütteltem Wasser und/oder Milchzucker sehr gut behandeln lässt. Der Hamburger Ausnahmemediziner stützt seine Aussage unter anderem auf den homöopathischen Behandlungserfolg gegen die Spanische Grippe. 1918 konnte die Zahl der Todesopfer auf schlappe 50 Millionen begrenzt werden. Da verlor die Pandemie die Lust. Ein schöner Erfolg und beste Aussichten via bonner-presseblog.
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Am 16. Mai 2009 um 01:14 Uhr
Gegen homöopathischen Behandlungszauber ist eben kein Kraut gewachsen
Am 16. Mai 2009 um 16:04 Uhr
Abwarten und Teetrinken
Ich süße meinen Tee auch immer mit diesen Kügelchen, die Globulis lassen sich viel besser dosieren. Da sind mir die paar Euros mehr nicht zu schade, wenn sich damit auch noch der böse weiße Würfelzucker einsparen läst.
Am 16. Mai 2009 um 20:38 Uhr
>”schlägen homöpathische mittel bei einer grippe oft hervorragend an.”
Leichte Schläge auf den Hinterkopf haben zumeist ein ähnliches Ergebnis. Und sind zudem billiger. Allerdings süßen sie nicht den Tee, das kann ein Nachteil sein.