Kinderpornographie einfach löschen, wie geht das denn?

Fragen Sie doch mal jemanden, der sich mit so was auskennt, Frau von der Leyen. Öffentliches Kinderficken ist nämlich ziemlich weltweit verboten, sogar in den USA, Holland, Dänemark und Russland. Daher ganz ohne Hokuspokus, einfach die Provider angemailt* und fertig. Wie wär’s mit einem KiPo-Löschwettbewerb: Dem Sieger winkt ein Abendessen mit Uschi.
*Klar, das BKA bräuchte vermutlich vier Jahre, 800 Beamte und drei externe Beraterfirmen für – für 60 E-Mails.

11 Gedanken zu „Kinderpornographie einfach löschen, wie geht das denn?

  1. colawarkid

    “Hütet euch vor allem – und dies soll mein letzter Ratschlag sein -, jemals auf unheilverkündende Auslegungen und vergiftete Reden zu hören, deren geheime Beweggründe oft gefährlicher sind als die Handlungen, die sie zum Gegenstand haben.”

    (Jean-Jacques Rousseau; Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen)

    Und bei all den paranoiden Räuberpistolen landen wir auch bald hier und hier. Schöne Reise!

  2. Knuddelbacke

    Insgesamt wurden automatisiert 348 verschiedene Provider in 46 Ländern angeschrieben und über rund 1.943 gesperrte, vorgeblich illegale Webseiten informiert. Eine manuelle inhaltliche Analyse der Webseiten hatte vorher nicht stattgefunden.

    Innerhalb der ersten zwölf Stunden nach Aussenden der E-Mails wurden bereits 60 Webauftritte gelöscht.

    Ein Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
    Erstens: Durch Nachdenken – das ist der edelste.
    Zweitens: Durch Nachahmen – das ist der leichteste.
    Drittens: Durch Erfahrung – das ist der bitterste.

    Was meint ihr, macht Zensursula gerade???

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