#Beschneidungssexismus stoppen!

+++ Auch die Beschneidung von Mädchen gehört zur gelebten Religionsfreiheit in Deutschland. Darüber hinaus schützt die rechtzeitige Entfernung von Klitoris und inneren Schamlippen vor Scheidenpilz, HPV, HIV und sittlicher Verwahrlosung, denn das feste Narbengewebe der beschnittenen Vagina steigert bei der Penetration das sexuelle Erleben der Eheleute soweit, dass die eheliche Treue lebenslang garantiert bleibt.
Bronzezeitliche Hirtenkulte, die mit dem Messer an Kleinkindern und Schlachtvieh praktiziert werden, respektiert unsere Komikernation bisher leider nur ungenügend. Die Schächtung von zwölftausend deutschen Schäferhunden wäre eine erste Demutsgeste.

Ein Gedanke zu „#Beschneidungssexismus stoppen!

  1. altautonomer

    In der Debatte erstaunt mich am meisten, dass ausgerechnet Linke plötzlich die Fackel der Religionsfreiheit durch die Dunkelheit “bronzezeitlicher Hirtenkulte” tragen.

    Guckst Du hier:
    http://www.taz.de/Kolumne-Besser/!97428/

    hier:http://m.faz.net/;s=KLEPZD7BmklxbXHV8Kzjg16;cookieEnabled=0/aktuell/feuilleton/faz-net-fruehkritik-anne-will-selbstbestimmt-beschneiden-11817867.html
    Bei “Wiesaussieht” fand ich diesen Link von H. Hütt auf eine Kritik von Oliver Tolmein, der mir bisher sowohl als radikaler linker Experte in Sachen Bio- und Medizinethik (eigene Plattform) und als konkret-Autor (“Geschäftsmodell Hirntod”) stets positiv aufgefallen ist. Mit dieser Kritik scheint Tolmein aber nun doch im System angekommen zu sein.

    und hier:
    http://jungle-world.com/artikel/2012/28/45855.html

    Ich habe nichts gegen die Circumzision, wenn die Person volljährig ist. Dann kann von mir aus auch jeder, der es für notwendig hält, sich ein Loch in die Kniescheibe bohren und Milch hineinschütten.

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