Zeitungen nennen es Diebstahl

Herr Burda bejammert im FAZ-Feuilleton seine angebliche Enteignung. Es ließe sich zwar mit einem einzigen Mausklick verhindern, dass böse Suchmaschinen-Crawler seine Seiten für die Leser auffindbar machen, aber das weiß er vermutlich einfach nicht. Hubert realisiert auch nicht, dass Google ihm mit dieser Dienstleistung neue Leser schenkt. Warum erklärt das dem Verleger denn keiner seiner Qualitäts-Journalisten? Warum nur?

Tags: Hubert Burda, Inzlicht-Effekt

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4 Reaktionen zu “Zeitungen nennen es Diebstahl”

  1. SZenso » Blog Archive » Linke Link-Ökonomie

    [...] (via chefarztfraulicher:beobachter) [...]

  2. Alexander Otto

    Treffer, versenkt! Die vierte Gewalt ist jetzt im Netz …

  3. lebowski

    Burda hört von seinen Qualitätsjournalisten nicht gerne Widerworte -auch wenn sie noch so berechtigt sind. Und auch vom Rest der Journaille hat er keine solchen zu erwarten, könnte ja sein, dass man irgendwann nochmal in Burdas Verlagshaus anheuern muss. Und das dürfte auch der Grund dafür sein, dass die “Tatort”e von Burda Gemahlin Furtwängler immer so vorzügliche Kritiken in der Presse kriegen, obwohl die Sendungen immer hart an der Grenze zum Schwachsinn operieren.
    Sogar Röhl von der “Achse des Guten”, der sonst auf alles im Öffentlich-Rechtlichen drauf kloppt, wird bei Madame Furtwängler ganz handzahm.

  4. lebowski

    Springer legt nach!

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30650/1.html

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