Wer als Zweiter stirbt, hat gewonnen.
Quälend langsam siecht die alternativlose Ordnung der biologischen Lösung entgegen. Die Kollateralgesellschaft winselt derweil um Schmerztherapie. Opiate wären fein – oder Sterbehelfer.
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Am 2. September 2009 um 09:22 Uhr
Man möchte Woldag fast recht geben, aber leider ist ihm dann der letzte Satz rausgerutscht:
“..die durch neue Perspektiven die individuelle Freiheit steigert und Sicherheit und Geborgenheit in den bewährten Strukturen Ehe, Familie und Privateigentum wieder möglich macht.”
Vielleicht sollte sich Woldag mal bei Heinsohn über den Zusammenhang zwischen Staat und Privateigentum informieren.
Am 2. September 2009 um 10:01 Uhr
Tscha,
vom ihrem Privateigentum durch den Wirtschaftsliberalismus erfolgreich befreit, sollen die Individuen jetzt Sicherheit in Familie und Tribalismus suchen. Wo bleibt die Religion? Woldag bleibt Woldag