Ab geht die Post – und zwar zum Bankenbettelfonds

FRANKFURT Sollte die unterkapitalisierte DB-Tochter Postbank im Stresstest scheitern, müsste sich auch der Herr Ackermann mal kräftig schämen, wollte er doch niemals nicht Geld von uns annehmen.

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Noch mehr Ärger in der Schuldnerselbsthilfegruppe

Moody’s senkt die Bonitätsnote der Deutschen Bank um zwei Punkte auf Aa3. Giorgos Papandreou rät: «Joe muss erst mal seine Hausaufgaben machen.»

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Ackermann ackert vor

Joe fragt sich, wie er uns dereinst dazu bringen könnte, auch die nächste Zeche seiner Branche zu bezahlen. Weil ihm eine zweite Bankenrettungsaktion am Tag X (21. Dezember 2012?) politisch nicht durchsetzbar erscheint, möchte er jetzt doch lieber vorsorgen – und zwar mit einem Notfallfond. In den sollten nicht bloß die Bandidos, sondern auch ganze Staaten einzahlen – damit die Verlustsozialisierung zumindest hälftig gewährleistet bleibt. Ohne unser Geld dreut nämlich die Apokalypse und deren Konsequenzen wären gar zu fürchterlich – für uns alle. Für wen denn sonst? Für den Joe? Na eben; via n-tv.

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Josef Ackermann: zum Abendessen zuhause?

TROISDORF (eigener Bericht) Die Deutsche Bank forciert die Übernahme der Privatbank Sal. Oppenheim. Mit den Interna vertraute Personen berichten, die Oppenheim-Esch Immobilienfonds würden zuvor noch zwei Premium-Liegenschaften aus Bundeseigentum erwerben. Kanzleramt und Reichtagsgebäude sollen dann an den Bund zurückvermietet werden. Bis Ende Oktober wird mit einem Abschluss der Verhandlungen gerechnet.
Mit einem ähnlichen Geschäftsmodell bewahrte die luxemburgisch-kölsche Finanzgruppe bereits den Karstadt-Konzern über mehrer Jahre vor der Insolvenz.

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Ein wunderschöner Abend im Kanzleramt

Mit wem der Joe gerne Geburtstag feiert, das ist eher ‘erstaunlich’. Besonders die geladenen Damen weisen den virilen Schweizer als echten Bonvivant aus: Friede Springer (wo war Liz Mohn?), Maria-Elisabeth Schaeffler, Annette Schavan und Petra Roth. Für den Spaß sorgte Frank Elstner. Das ist der Preis der Macht.

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Sinnfrage – warum braucht’s die Bad Bank?

Klar sei, dass die Deutsche Bank der größte Profiteur einer Bad Bank wäre, schreibt ein Robert Landgraf im Handelsblatt. Der Artikel ist tatsächlich unter dem unverschämten Titel «Warum wir (!!!) eine Bad Bank brauchen» getextet. Frau hat nicht das Gefühl, dass sich Typen wie Landgraf überhaupt der Ungeheuerlichkeit ihres Gefasels bewusst sind oder jemals waren.
Bevor die DeBank umstandslos zur BaBank deklariert würde, wird DeLand zu BaLand gemacht, versprochen! Ehe nämlich das passiert, gibt Ackermann noch die Bilanzwalküre und detoniert vorm Finanzministerium in seiner eigenen Kacke. Das kann wirklich niemand wollen. Niemand?

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Zeit für die «Good Bank»

Dem guten Geld kann frau noch ganz viel schlechtes hinterherwerfen (oder umgekehrt) – so etwa eine Billion Euro*. Reicht das Meister Ackermann? Nur, dass du uns nicht wieder auf dem Klo umkippst. … weiter »

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Deutsche Bank – trotz Kreislaufkollaps keine biologische Lösung in Sicht

Jetzt arbeitet er (Josef Ackermann) wieder, menetekelt DeBank-Sprecher Ronald Weichert. Bleibt die Frage, woran? Ein bedrohliches Szenario.

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