Macht Schluß mit dieser Gratiskultur

Heute schon bild-online geklickt? Nö. Macht nix. Deutschlands frechster Arbeitsloser soll rappen und Deutschlands frechster Medienunternehmer hat wieder Angst um sein Geld. Paid Content, aber schnell.

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Web-Antikommunist Döpfner bedauert:

«Wir waren nicht groß genug, um diesen Wahnsinn allein zu stoppen.» Ja, und ihr werdet es auch nie wieder sein, Mathias.

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Springer-Verlag: Döpfner plant Downshifting (Schrumpfung)

Springer testet alsbald kostenpflichtige Inhalte im Internet und besser noch: In zehn Jahren sollen digitale Bezahlinhalte 50 Prozent des Gesamtumsatzes erbringen (Kai übt schon). Wie der Springer-Vorstandschef den Abverkauf seiner Holzmedien in nur einer Dekade soweit abzusenken gedenkt, lässt er zwar noch offen, aber alleine der Vorsatz findet meinen Applaus. Bravo, Mathias; via heise.

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Letztes Gefecht in der Hybrid-Realität

«Die Theorie, dass es einen freien Zugang zu Informationen geben soll, gehört zum Absurdesten, was ich jemals gehört habe.» Als Web-Kommunismus bezeichnete der Axel-Springer-Vorstandschef die digitale Amateur-Kultur auf dem MMF 2009. Mathias Döpfner und Arianna Huffington im Gespräch mit Christine Ockren: … weiter »

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Gratiskulturpopanz

In der gebotenen Kürze: Wir bezahlen im Netz mit Aufmerksamkeit. Ohne gibt’s keine Werbeeinnahmen. … weiter »

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Qualitäts-Journalismus vor Quanten-Sprung?

BERLIN Der Axe-Springer-Konzern hat sich durch konsequentes Kostenmanagement in allen Unternehmensbereichen weiter dekompensieren können. So oder so ähnlich; via ddp.

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