Ganz schlimmes Mobbing: Tiefensee lässt Mehdorn schikanieren

Unverhältnismäßig hohe Sicherheitserwartungen begleitet von einer unsachlichen Verschärfung der Tonalität bis hin zu verbalen Entgleisungen mit zum Teil ehrverletzendem Charakter, beklagt der Bahn-Chef laut AFP.

Das Eisenbahnbundesamt hatte sich nach dem Achsbruch vom 9. Juli erdreistet zu verfügen, dass die Radsatzwellen an ICE-3-Zügen häufiger auf Risse untersucht werden müssten – empörend, Pfui!

Ein Gedanke zu „Ganz schlimmes Mobbing: Tiefensee lässt Mehdorn schikanieren

  1. carlo

    Vielleicht hat Mehrdorn betriebswirtschaftlich gegengerechnet. Wer mit der Bahn fahren muss hat eben gelitten. Eben nur ein paar Niedriglöhner weniger, und für die eine Vollkasko Transportleistung neeeeh….Risiko und Wettbewerb müssen sich ja auszahlen. Sicherheit im Bundesbahnverkehr ist viel zu teuer, das kann sich der Exportweltmeister nicht leisten…..aber in fremden Gefilden zu wildern…das ist förderlich für den Wettbewerb.

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