«Anreize für kosten- und gesundheitsbewusstes Verhalten»

‘Anreize’ sind laut Kölner-Stadtanzeiger der koalitionäre Euphemismus für die geplante Arztkontaktgebühr (ab 2011). Durch verhinderte Praxisbesuche würde nicht nur das Volks- gesundheitsbewusstsein gesteigert, auch die Pflegekassen fänden nachhaltige Entlastung.

Ein Gedanke zu „«Anreize für kosten- und gesundheitsbewusstes Verhalten»

  1. fellow passenger

    Großartig! Weil manche Krankenscheine gesammelt und dann doch mal mehr als einen pro Quartal verwendet haben, wurde die Plastikkarte eingeführt. Als dann merkwürdigerweise Überweisungsscheine aus der Mode kamen, wurde trotz berechtigter Zweifel ob Ärzte überhaupt mit Bargeld umgehen können, die Praxisgebühr erfunden. Jetzt ohne Umweg über die eGK zur Kontaktgebühr? Da muß es doch noch etwas geben, daß mehr Verwaltung erfordert und weniger Einnahmen zeitigt.

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