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Lieber Richard Sarrazin,

… «wenn einer nicht den Mut hat, seine Mutter zu ficken,  sollte er wenigstens seinen Vater erschlagen.» (Heinz Sobota, der Minus-Mann)
Tscha Richard, und weil du eben nicht entsprechend delinquent wurdest, haben dich zum Dank vermutlich ausgerechnet Mama und Papa unter amtliche Vormundschaft stellen lassen. Dies legt zumindest das geheimnisvolle Verschwinden deines (un)autorisierten Interviews nah.
By the way: Nach der endgültigen Dekonstruktion des bürgerliche Wertekanons durch einen fränkischen Raubritter und seine publizistischen Condottieri erscheinen die Lebensweisheiten des oben zitierten Wiener Zuhälters nicht nur in Familienangelegenheiten als letzter moralischer Anker.

Gorch Fock: Dekadentes Menschenmaterial auf großer Fahrt

Angehende Berufskillerkaste klagt über mangelnde Trauerarbeit. Scheiße, das ist ein Schulschiff der deutschen Kriegsmarine – was erwarten denn die Elitebücklinge da?
Ist doch hocherfreulich, wenn sich die vielgescholtene Jugend zunehmend als seekriegsunwillig erweist. Es handelt sich hierbei nämlich um die süßeste Frucht hochkultureller Dekadenz, die psychogene Kriegsdienstuntauglichkeit. Oder wollt ihr lieber die Leibstandarte Adolf Hitler zurück? Na also.

Zur Abwechslung mal Frauen fragen, die sich auskennen?

Die genetischen Thesen von Herrn Sarrazin sind nicht mit den modernen Erkenntnissen zur Evolutionsbiologie des Menschen vereinbar, erklärt Dr. Kerstin Elbing vom Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. Ach so.
Kerstin verschweigt freilich, dass Ilse Aigner und die islamitische GemüsehändlerInnen- Connection dem deutschen Manne, durch Verfütterung von Gen-Kartoffeln, die Zeugungskraft rauben will. Ach so, ach so.