Banken-Bail-out mit dem Handelsblatt

Griechische Staatsanleihen im Wert von über 45 Milliarden Euro lasten schwer auf Herz und Bilanz der deutschen Bankerschaft. So viel Elend rührte die Gutmenschen in der Handelsblatt-Redaktion am Freitagnachmittag schließlich zu einem Akt tätiger Nächstenliebe. Sie kauften der heimischen Finanzindustrie Sorgen im Wert von sage und schreibe 8.000 Euro aus den Büchern – und ihre Leser fordern die Ausnahmeexperten heute dazu auf, es ihnen im Ouzu-Rausch nachzutun: Kauft griechische Staatsanleihen.
Könnten durch den privaten Ankauf verbriefter Immobilienkredite etwa auch amerikanische Hausbesitzer vor Zwangsversteigerung und Obdachlosigkeit bewahrt werden? Na klar, bestimmt.

5 Gedanken zu „Banken-Bail-out mit dem Handelsblatt

  1. Anja Rauch

    Hallo 🙂 Dein Post wird wie Du wahrscheinlich weißt auf Handelsblatt.com gezeigt! Neben Handelsblatt.de zeigen WiWo.de, Karriere.de, Freitag.de, LR-Online.de und T-Online.de Deine Blogposts mit Hilfe von Twingly, wenn Du dort verlinkst. Schönes Wochenende! VG, Anja.

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