Regieren macht längst nicht mehr so viel Spaß wie früher

Kaiser Hadrian vergnügte sich noch nach Lust und Laune mit seinen Palastsklaven. Kaum 2.000 Jahre später regiert allerorten ein lustfeindlicher Protestantismus. Das geht an die physische und psychische Substanz.
Verbitterter Behinderter verlangt Grundrechenarten und Gedächtnisleistungen von Bundes- ministern. Respektlos.

Ein Gedanke zu „Regieren macht längst nicht mehr so viel Spaß wie früher

  1. RaGu

    Wie iss’n das gemeint, lustfeindlich …? Ist ja wohl ein Unterschied zwischen dem, was „vornerum“ erzählt, behauptet, verbreitet, angeprangert, verfolgt usw. wird und dem, was „hintenrum“ tatsächlich passsiert (wie immer Frau/Mann das verstehen möge).
    Nur als Beispiel: während Alkohol, Drogen, Raserei (Mehrfachbedeutung!) beim einfachen Volk (bevorzugt die Jugend) gang und gäbe sind, gibt es das (lt. unserer unabhängigen Vertreter und Medien) in besseren Kreisen überhaupt nicht.

    Aber ich gebe Ihnen recht, der Pöbel ist gierig, undankbar und hinterhältig. Selbst die uns (Plebs) so lieben und (extrem) teuren Experten, Prognose- und Meinungs(macher/forscher)institute samt Regenbogenpresse läßt Mann/Frau vor Wahlen, Kaufentscheidungen, Eigenverantwortungsübernahme (puh, langes Wort) usw. jämmerlich hängen. Da kann einen Politiker, der auf die fachliche Unterrichtung jener Vertreter angewiesen und damit oft angeschmiert ist, schon der Frust packen. Dann doch lieber selbst Lobbyist auf Malle (Telefonseelsorge für die Hinterbliebenen).

    Das kann einen aber auch verbittern, wenn die Nachwuchskräfte, die in ihrem bisherigen (kurzen) Leben auf nichts verzichten mussten, mit dem Begriff „sparen“ nichts anfangen können.

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