Provozieren Professor Unrat und Kollegen eine genetisch selektive Prävention gegen sich selbst?

Die Avantgarde professoraler Eitelkeiten – ausschließlich XY-Chromosomenträger im narzisstisch angekränkten Viagra-Alter – salbadert, ähnlich wie ihre Vorbilder aus den 1920er Jahren, eine unheilvolle sozialdarwinistisch eugenische Emergenz herbei.

Diese wird schließlich beim selbsternannten Besserbürgertum zur Verachtung von Verfassung, Demokratie und schließlich der Humanität selbst führen müssen. Die Konsequenzen sind nicht hinnehmbar. Um der Republikzersetzung dieser Erregungsgemeinschaft Einhalt zu gebieten, hat der chefarztfrauliche:beobachter daher seine us-amerikanischen Biotechnologie-Ressourcen mit der Entwicklung einer genetisch selektiven Variante des Ebola-Virus beauftragt.
Es handelt sich um einen Stufe-III-Vektoreffektor für die soziale Prophylaxe. Ein treffgenaues DNA-Zielprofil konnte unter Deutschlands Hochschullehrern bereits identifiziert werden. Dessen Träger sind nun Teilnehmer unserer vorläufigen Joint-Prioritized-Effects-List. Die Probandenauswahl genügte selbstverständlich strengsten ethischen Kriterien. Aus Datenschutzgründen wird von einer Veröffentlichung der Klarnamen abgesehen.
Unsere geistige Gesundheit erfordert ein selektives Evolutionsprozessmanagement. Das sollten wir uns jetzt doch wohl gönnen dürfen?

Ein Gedanke zu „Provozieren Professor Unrat und Kollegen eine genetisch selektive Prävention gegen sich selbst?

  1. RaGu

    Wie und wo soll Ebola bei diesen (Herz-) blutleeren Untoten denn angreifen? Wo schon, nach Meinung neutraler Beobachter, ein (sozialer Gewissens-) Schlaganfall folgenlos bliebe („Schlag ins Leere“).

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