Ein Gedanke zu „Güllners dreckige Kopfhörer

  1. RaGu

    hätte nicht gedacht, dass es noch derart Leichtgläubige gibt, die annehmen, dass die „so“ ertelefonierten Ergebnisse auch tatsächlich verwendet werden.
    Ist doch eine Alibi-Funktion. Das (geforderte, gewünschte, bezahlte) Endergebnis wird ausschließlich vom Computer erzeugt, mit „plausiblen Schwankungen“ (d.h. nicht sofort durchschaubar sondern programmtechnisch glaubbar gemacht). Folglich ist jeder Cent für den puren Luxus der Alibitistinnen und -tisten einfach nur profitschädlich rausgeworfenes Geld.
    Man arbeitet übrigens daran, die (repräsentativ ausgewählten, [schmunzel]) Telefonteilnehmer vom Computer überzeugend simulieren zu lassen, um die Telefonkosten einzusparen. Und sobald die japanischen Roboter noch etwas besser entwickelt sind, haben elektronische Hominiden die (beliebig verschmutzten) Kopfhörer auf. Denen wird dann aber wesentlich mehr bezahlt (an den Eigner Güllner).
    Nebenbei: ist ein solches Szenario schon urheberrechtsgeschützt?

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