Bundesregierung nicht immer ganz rational

Okay, hat niemand bezweifelt, trotzdem schön, wenn man es schriftlich hat: Just zur Stunde des merkelschen Atomsaltos erklärte Herr Brüderle seinen konstanierten Industriekunden im Haus der Deutschen Wirtschaft zu Berlin die wahre Motivlage seiner Patin. Erfreulicherweise gibt’s ein Protokoll, Zitat: Der Minister bestätigte dies (das Moratorium) und wies erläuternd darauf hin, dass angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen Druck auf der Politik laste und die Entscheidungen daher nicht immer rational seien. So, so …

4 Gedanken zu „Bundesregierung nicht immer ganz rational

  1. HAL9002

    Pardon,
    auch wenn der Gute immer so klingt als hätte er Schnupfen und sei volltrunken, aber sooo dumm ist das gar nicht für einen Vertreter der Geldpartei. Er beruhigt all diejenigen, die e.on etc Aktien haben. Wenigstens werden so die Spenden der Atomlobby an seine „Partei“ kräftig sprudeln. Und mit diesem Geld kann er dann die richtige Medien- / Imagekampagne für 2013 finanzieren….
    Ich glaube er ist der Anti-Genscher, der wieder zurück zur SPD möchte. Schließlich haben die SPD (und Grüne) Kriegseinsätz wieder hoffähig gemacht. Die werden es auch schaffen die Atomkraft wieder durch zu setzen.
    Chapeau Brüderle & Prost

  2. Luna

    Ja, diese Medienkampagnen … las gerade, dass es sich bei Brüderles Äußerung nur um einen „Protokollfehler“ handeln solle. Lustig, so ein Wahlkampf, hat ja doch einen gewissen Unterhaltungswert.

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