#SPD: Beitragsvermessenheitsgrenzwertüberschreitung

WILLY-BRANDT-HAUS Wer Visionen habe, der solle doch zum Arzt gehen, riet dereinst Großkanzler Schmidt. Ob freilich Mediziner seinen Genossen überhaupt noch helfen könnten, erscheint bei  aktueller Befundlage mehr als fraglich.
Die SPD-Führung hat sich selbst als Klientel entdeckt. Durch ein Bürgerversicherung genanntes Halluzinat würden die Feudaldemokraten nämlich gerne ihre Krankenversicherungsbeiträge  deckeln, ihre Miet- und Kapitalerträge vor dem gierigen Zugriff der Versichertengemeinschaft retten und überhaupt eine Art Bestandsschutz für ihre ganz persönlichen PKV-Privilegien schaffen.
Zur Realisierung dieser Vision träumt die Selbsthilfeorganisation  SPD von einem Bündnis mit der Palliativpatienteninitiative um Herrn Doktor Rösler.
Auf die Irrealität solcher Fluchtphantasien – die parlamentarische Mehrheitsbemessungsgrenze – hingewiesen, reagieren die Kranken mit einem Hauptsymptom ihres Leidens, der fehlenden Krankheitseinsicht. Die Prognose ist infaustisch: ein quälendes Warten auf den Sterbehilfewähler.

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