#Körperbombenimplantierte Täter?

WASHINGTON +++ Flugsicherheitsparanoiker fürchten implantierte Sprengstoffe
… und liegen damit wie üblich falsch. Hauseigene Expertenkreise warnten schon im Januar 2007 vor einer noninvasiven Technik ohne hässliche OP-Narben:

Sonografie einer Terroristen-Blase
(Foto: Sonografie einer Terroristen-Blase/)

In der Harnblase können problemlos bis zu einem Liter Flüssigsprengstoff transportiert werden. Bringen zwei Selbstmordattentäter auf diese Art einen Zweikomponentensprengstoff an Bord eines Linienflugzeuges, nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Die Täter suchen nach dem Start nacheinander das selbe WC auf, entleeren ihren Blaseninhalt und betätigen die Spülung. Im Abwassertank des Fliegers vermischen sich die Komponenten zu einem hochkritischen Gemisch. Schon eine leichte Turbulenz genügt, um eine enorme Explosion auszulösen ( …).

[chefarztfraulicher:beobachter | 31.Januar 2007]

Ein Gedanke zu „#Körperbombenimplantierte Täter?

  1. hunsrückbäuerlein

    nein nein, so kontraproduktiv werden die Bösen Anti-Amis nicht sein. Sie haben den Amis mit 9/11 gezeigt, dass sie nicht unverletztlich sind, das reicht. Jetzt mit einem weiteren brutalen Anschlag auf Amis die Solidarität des dahinsiechenden Ami-Mobs zu provozieren, wäre dumm. Da ist es besser, den Amis kleine Nadelstiche beizubringen in Afganistan, Pakistan, Iraq, Bahrein, Lybien. Über all da wo sowieso schon Krieg ist, ein paar tote Amis zu produzieren ist auch effizient und wird von der falschen westlichen Welt nicht so leicht als maßlose Provokation aufgefaßt. Steter Tropfen höhlt den Stein auch und ein Guerillakrieg im eigenen besetzten Land hat viele Vorteile, man kennt sich und sein Gebiet, kann sehen ohne gesehen zu werden, kann hören, ohne gehört zu werden….kleine Nadelstiche zermürben auf Dauer und wo nur Wüste ist, da brauchts auch kein agent orange und so lange eine Bevölkerung vorhanden, wird sich der Ami auch nicht trauen Giftgas einzusetzen.

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