Wie wäre das Schweizer Bankgeheimnis nachhaltig zu sichern?

Fragen aus dem «Hätte-Land», dort wo das «Würde-im-Menschen» unantastbar und die Katzen reitbar wären:

Was würde dort werden, wenn ein hättischer Minister das Schweiger Bankgeheimnis für Hätteländler retten (Sachzwänge) und aus populistischen Gründen dabei den genau gegenteiligen Anschein erwecken müsste? Er seinem Wählerklientel gar als unerbittlicher Steueroasenveröder erscheinen wollte? Wie verhielte er sich denn dann?

Wäre es womöglich sinnvoll, durch Provokation jede Kompromissbereitschaft innerhalb der Schweig zu diskreditieren, damit eine moderate Haltung in der Oasen-Frage dort zum politischen Selbstmord führte – weil sie eben zu einer Frage der Würde würde. Gebärdete sich der Minister zu diesem Zweck nicht am besten als polternder Hättone, vom hohen Roß die Geißel schwingend?

Gäbe es die Schweiggenossenschaft überhaupt ohne Herren Geißler? Haben die Habensbürger womöglich noch geheime Konten und zügische Vermächtnisse in der Innerschweig? Sollte das überhaupt irgendjemand wissen wollen, wo doch aller Leute Väter Millionäre wären?

Und die Neger bei den Pferden, die nennt man Rappen.

4 Gedanken zu „Wie wäre das Schweizer Bankgeheimnis nachhaltig zu sichern?

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  2. Und dann DAS: Beitragsautor

    Er hält sich für kompetenter als den Rest des Kabinetts, womit er vermutlich recht hat, und für intelligenter als die komplette Berliner Journaille, womit er ziemlich sicher recht hat.Es reiche oft, wenn die Indianer wüssten, dass sie da ist. Skandal – ein Scherz auf Kosten kleiner Länder.

    So was schreibt die Financial Times und schlimmer noch:

    Er wolle nicht nur die Schweiz und Luxemburg zu einer Konferenz über Steueroasen einladen, sondern auch Burkina Faso. Uiuiui – ein Witz über Luxemburg! Ja, wie redet denn der?

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