Schwarz-gelbe Mehrheit in Gefahr

Holtzbrinck ist mir von den Großverlegern noch der sympathischste. Das hat er nicht zuletzt seinem Handelsblatt zu verdanken. Statt das Forsa-Miet-Orakel zu bemühen, wurde die Info-GmbH mit der Wahlsonntagsbefragung beauftragt. Der Befund ist forsaforensisch: CDU 33 Prozent, SPD 24 Prozent, FDP 15 Prozent, Linke 11 Prozent, Grüne 12 Prozent, Piraten 2 Prozent, Rest 3 Prozent. In ∑ 48 schwarzgelbe Prozent; via handelsblatt.

3 Gedanken zu „Schwarz-gelbe Mehrheit in Gefahr

  1. Nikola

    Was haben wir mit ALLEN im Bundestag vertretenen Parteien erlebt ? Abgesehen von denen mit einem ultrakurzen politischen Langzeitgedächtnis, kann man nur sagen: Allseitiger Lug zur Verheimlichung allseitigen Betrugs. Da es in diesem Land mit diesen Parteien nur noch weiter bergab gehen wird, bleibt zu hoffen, daß bis zum 27. September genug Menschen ihre berüchtigte Eindimensionaltät ablegen und entsprechend wählen werden. Denn mit dieser Politik wird nach der Wahl die Dose voll Würmer geöffnet.
    Aber: George Bernard Shaw „Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.“ Das ist zwar typisch Bernie, aber vielleicht auch nicht so weit hergeholt. Hoffen wir das beste.

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