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Euro-Krisen-Gossip: Petit Ménage à trois im Bundeskanzleramt

BERLIN +++ Missionarsstellung – Sarko Auge in Auge mit Angie. Statt Telefonsex nahm Nicolas gestern Abend seine Ente im Kartoffelpüree auf Brandenburger Gemüseplatte. Wie von Beziehungsstrategin Angie erhofft, zwang das schwere Menü (Kartoffelpüree nach Horst-Lichter-Rezptur) Frankreichs Präsidenten zur Übernachtung im Kanzleramt. Doch zu mehr als präsidialer Bettschwere genügte die aphrodisische Wirkung der Muskatnuss nicht. Alles andere als die französische Position überforderte Nicolas  (165 Zentimeter). Angelas sportive Wünsche seien nach dem Essen geradezu  kriminell. Selbst als zu später Stunde noch EZB-Chef Jean-Claude (174 Zentimeter) zu den beiden Swingern stieß, blieben die Fantasien der quirligen Uckermärkerin (164 Zentimeter) unerfüllt. Nicht nur Besprecher Steffen (182 Zentimeter) ist sich sicher: Mit Dominique (168 Zentimeter) wäre der Abend befriedigender verlaufen. Size matters …
Na egal, heute gibt’s ja den finalen Gang Bang, da dürfte dann jede(r) auf seine Kosten kommen – außer den Griechen.

+++ Merkel ist bereit, die Eurozone zu verteidigen +++

Things fall apart; the centre cannot hold; Mere anarchy is loosed upon the world
(William Butler Yeats | The second coming)
Angemessener wäre vermutlich irgendein Zitat aus der Göttlichen Komödie. Vorschläge?

friendly fire

BERLIN Axel-Springer-Haus +++ Da ist aber jemand vergrätzt, Frau Merkel: Diese Regierung könnte zur größten Enttäuschung für die bürgerliche Welt seit dem Zweiten Weltkrieg werden. ( …) Diese zehn Versprechen hat die Regierung gebrochen. ( …) Und überhaupt, Schwarz-Gelb fehlen bürgerliche Umgangsformen.
Zuspruch gibt’s jetzt nur noch via Telepolis: Allein unter Schurken …

Yes we spam

#Obama im Mail-Interview: «Meine Freundschaft mit Kanzlerin Merkel gründet auf meinem hohen Respekt und meiner Bewunderung für ihre Führungsqualitäten und auf der Erfahrung, dass ich ihr vertrauen kann.»
Freundschaft, Respekt, Bewunderung, Führungsqualitäten, Erfahrung und Vertrauen. Scheiße, wie verzweifelt müssen die sein.

Ausstiegsszenario III

BERLIN (newsticker) «Das wäre eine schwere Staatskrise. Nach einer annullierten Wahl gäbe es keinen Bundestag, der ein verfassungsmäßiges Wahlgesetz erlassen könnte, so dass man auch keine Neuwahl auf verfassungsmäßiger Grundlage abhalten könnte. Deutschland wäre politisch lahmgelegt.»
Dann kann Frau Merkel endlich mit Notstandsdekreten regieren. So what, ihr linksliberalen Fundamentalisten?