Schlagwort-Archive: Antiterroristika

Sprengkörperkulturbanausen ignorieren Blastbladder

+++ Hot Pants (2013), Körperbombenimplantate (2011) und sogar ein echter Schuhbomber (2003), allein mein Paranoiakonzept bleibt von den verantwortungslosen Sicherheitsbehörden bis heute unbeachtet:
In der Harnblase können problemlos bis zu einem Liter Flüssigsprengstoff transportiert werden. Bringen zwei Selbstmordattentäter auf diese Art einen Zweikomponentensprengstoff an Bord eines Linienflugzeuges, nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Die Täter suchen nach dem Start nacheinander das selbe WC auf, entleeren ihren Blaseninhalt und betätigen die Spülung. Im Abwassertank des Fliegers vermischen sich die Komponenten zu einem hochkritischen Gemisch. Schon eine leichte Turbulenz genügt, um eine enorme Explosion auszulösen.
#Blastbladder™ (Chefarztfraulicher Beobachter 2007)

Verfassungsschutz von Neonazis unterwandert?

BERLIN +++ Kristina Schröder hat recht: Die bestehenden staatlichen Präventionsprogramme gegen Rechtsextremismus sind mehr als ausreichend. Nicht auszudenken, was unsere Sicherheitsbehörden mit noch mehr Geld veranstalten würden. Verfassungsschützer in Döner-Mord involviert.

#Claus Wunderlich: Neuaufnahme in Witthaut-Datei (Personen mit kruden Gedanken)

Wunderlich

MÜNCHEN +++ Der FDP-Bezirksrat und Energy-Hypnose-Coach (Was ist das denn?) Doktor Claus Wunderlich (Abbildung links) erkennt Intensive Mundküsse in der Umgebung einer Kirche und das Urinieren in Weihwasserbecken als «typische und zwangsläufige Ergebnisse und Produkte des Sozialstaates dessen Ausbau die Kirche ständig fordert.»

Unverstandene Sozialdarwinisten sind gerade im klerikalen Umfeld psychisch extrem labil. Den jungen Mann behalten wir also besser im Auge: [Witthaut-Datei]

#Körperbombenimplantierte Täter?

WASHINGTON +++ Flugsicherheitsparanoiker fürchten implantierte Sprengstoffe
… und liegen damit wie üblich falsch. Hauseigene Expertenkreise warnten schon im Januar 2007 vor einer noninvasiven Technik ohne hässliche OP-Narben:

Sonografie einer Terroristen-Blase
(Foto: Sonografie einer Terroristen-Blase/)

In der Harnblase können problemlos bis zu einem Liter Flüssigsprengstoff transportiert werden. Bringen zwei Selbstmordattentäter auf diese Art einen Zweikomponentensprengstoff an Bord eines Linienflugzeuges, nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Die Täter suchen nach dem Start nacheinander das selbe WC auf, entleeren ihren Blaseninhalt und betätigen die Spülung. Im Abwassertank des Fliegers vermischen sich die Komponenten zu einem hochkritischen Gemisch. Schon eine leichte Turbulenz genügt, um eine enorme Explosion auszulösen ( …).

[chefarztfraulicher:beobachter | 31.Januar 2007]