Schlagwort-Archive: Gegenterror

Depub.org schützt öffentliches Eigentum vor Digitalradiergummi

Der gez-gebührenfinanzierte NDR will auf GEZ-Gebührenzahlerkosten alle unerdenklichen juristischen Mittel einsetzen, um seinen Finanziers den zeitlich unbegrenzten Online-Zugang zu den von ihnen bezahlten Nachrichtensendungen zu verwehren. Ob dies gelingt, ist freilich offen. Das Netz kann nicht vergessen – nicht mal die Tagesschau.

Lasst uns eine Rechtspartei gründen, bevor es Eva Herman tut

Leute wie wär’s? Wir kämmen uns den Scheitel stramm nach rechts (die Damen nur mit Zopffrisur), erzählen vier bis acht Jahre lang bei Will, Illner und Plasberg populistischen Unfug nach Stimmungslage und kassieren nebenbei noch das Geld der interessierten Kreise. Am Ende wählen uns die ärmsten Irren in den Bundestag. Dann brechen wir alle Wahlversprechen und  tun das genaue Gegeteil – bloß sehr viel schlimmer (besonders Ex-SPD-Wähler sind das ja schon gewohnt).
Tschaka, so lässt sich die Dummheit zum zivilisatorischen Momentum transformieren. Los jetzt!
[Parteinamesvorschlag: ‚Mütter der Nation‘]

Hetze im Zeitalter des Leistungsschutzrechts

BERLIN Herr Sarrazin nutzte Ressourcen unserer Republik für sein Buch, als da wären: ein öffentlich bestallter Assistent, die Bibliothek der Frankfurter Notenbank und Statistiken aus der Berliner OECD-Repräsentanz. Tantiemenforderung; via zeit-online.
By the way: In den ersten neun Monaten seiner Bundesbankerschaft erhielt der Mann von uns (laut zeit) 154.799,12 Euro. Das sind auf ein Jahr hochgerechnet gut 200.000 Euro.

An den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Rassismus und Hetze, in dieser wichtigen Angelegenheit, die so viele Menschen in Deutschland bewegt, möchte ich, dass Sie bei Ihrer Entscheidung meine persönliche Meinung kennen und beauftrage den chefarztfraulichen:beobachter Ihnen meine Einschätzung weiterzuleiten: Verbieten Sie die Bild-Zeitung.

Rot-Grün droht mit nuklearem Vergeltungsschlag

Die Energiekonzerne gehen mit der schwarz-gelben Laufzeitverlängerung ein Risiko ein, das nicht im Interesse ihrer Aktionäre liegen kann: «Wenn die Konzerne den im Jahr 2000 mit der rot-grünen Bundesregierung vereinbarten Atomausstiegsvertrag aufkündigen, diskreditieren sie sich dauerhaft als seriöse Partner und müssen nach einem Mehrheitswechsel mit deutlich schlechteren Rahmenbedingungen als heute rechnen ( …) Selbst der Zwangsverkauf von Kraftwerken oder von Übertragungsnetzen der Konzerne seien möglich.» (SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber)