Schlagwort-Archive: Karl Lauterbach

#SPD: Beitragsvermessenheitsgrenzwertüberschreitung

WILLY-BRANDT-HAUS Wer Visionen habe, der solle doch zum Arzt gehen, riet dereinst Großkanzler Schmidt. Ob freilich Mediziner seinen Genossen überhaupt noch helfen könnten, erscheint bei  aktueller Befundlage mehr als fraglich.
Die SPD-Führung hat sich selbst als Klientel entdeckt. Durch ein Bürgerversicherung genanntes Halluzinat würden die Feudaldemokraten nämlich gerne ihre Krankenversicherungsbeiträge  deckeln, ihre Miet- und Kapitalerträge vor dem gierigen Zugriff der Versichertengemeinschaft retten und überhaupt eine Art Bestandsschutz für ihre ganz persönlichen PKV-Privilegien schaffen.
Zur Realisierung dieser Vision träumt die Selbsthilfeorganisation  SPD von einem Bündnis mit der Palliativpatienteninitiative um Herrn Doktor Rösler.
Auf die Irrealität solcher Fluchtphantasien – die parlamentarische Mehrheitsbemessungsgrenze – hingewiesen, reagieren die Kranken mit einem Hauptsymptom ihres Leidens, der fehlenden Krankheitseinsicht. Die Prognose ist infaustisch: ein quälendes Warten auf den Sterbehilfewähler.

Ungeheuerlich: Lauterbach will Homöopathie abschaffen

«Man sollte den Kassen schlicht verbieten, die Homöopathie zu bezahlen.» Die SPD, bisher eine Art CDU für Christen, ist im Begrifft, ihren spirituellen Markenkern auf dem Altar des linken Vulgärmaterialismus zu opfern. Wo das endet, wissen wir: Weiterlesen

Konsistente Idiokratie XVII

«Die Pharmahersteller werden mit Preisforderungen in die Verhandlungen gehen, in denen der Rabatt schon einberechnet ist. Sie lassen sich also einen von vornherein einkalkulierten Preisnachlass „abhandeln“ und umgehen damit dauerhaft die Prüfung durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen.» (Karl Lauterbach) – Friedensinitiativen aus der Rüstungsindustrie, Verhandlungen mit Talibanen und Vereinbarungen mit der Pharmabranche. Das geht immer.
[Idiokratie – die Doko-Soap]

Standesgemäße Umgangsformen

Karl Lauterbach (SPD) und Willi Zylajew (CDU) fordern ein schärferes Vorgehen gegen kriminelle Ärzte. Bundesärztekammerkommunikationsexperte Alexander Dückers weist den unverschämten Vorschlag höflich zurück: «Wenn das Grillwürstchen der Nation mal wieder seinen Senf dazu gibt, ist das nicht entscheidend.» Kein Club-Ton; via deutsches-ärzteblatt.