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#Nützlingsbewirtschaftung: Hurra, Arbeitslosigkeit schrumpft!

+++ TÜBINGEN Frohe Kunde aus der Nützlingsbewirtschaftung: Nachdem durch kreative Statistikexgese zunächst die quantitative Arbeitslosigkeit zum Sinken gebracht werden konnte, wird sich das unschöne Phänomen langfristig offenbar auch qualitativ verkleinern: Arbeitslosigkeit und ein geringerer sozialer Status der Eltern haben einen signifikant negativen Einfluss auf die Körpergröße ihrer Kinder.

Schulstress

BERLIN Zitat aus dem Attraktivitätsprogramm des Kriegsministeriums (financial-times-deutschland): «Angesichts der demografischen Entwicklung sowie der anstehenden strukturellen Anpassungen der Bundeswehr werden künftig verstärkt auch junge Menschen mit unterdurchschnittlicher schulischer Bildung beziehungsweise ohne Schulabschluss personalwerblich anzusprechen sein.»
Und weil selbst die Dümmsten in der Mehrheit noch lange nicht doof genug sind, um sich für irgendjemandes wirtschaftspolitische Interessen totschießen zu lassen, werden also Schulversager demnächst einfach zwangsrekrutiert. Hoffentlich hat die Sozial-Uschi  bis dahin euer Bildungspaket fertig, Kinder.

Aktive Eugenik aus dem Jobcenter ist erwünscht

Wenn etwa einer 21-jährigen Schwangeren sechs Wochen vor der Niederkunft die gesamten Alg-2-Leistungen inklusive Miete und Krankenversicherung wegsanktioniert werden, um sie zum Ein-Euro-Job in einer Großküche zu nötigen, darf die Frage nach dem Motiv dieser arbeitsmarktpolitischen Maßnahme erlaubt sein.
Zum einen unterliegen Großküchen einem generellen Beschäftigungsverbot für Schwangere, zum anderen kann auch nicht ernsthaft mit einer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt gerechnet werden – das Sanktionsopfer unterliegt nach der Geburt ja für drei Jahre dem Mutterschutz. Nach Faktenlage wurde die Totalsanktion also offensichtlich zur Herbeiführung eines sozialverträglichen Aborts verhängt. Diese Schlussfolgerung erscheint alternativlos.
Übrigens: Bei dieser Maßnahme handelt es sich nicht um einen verblödungsbedingten Einzelfall. Im Gegensatz zur Prägimplantationsdiagnostik billigt die Christenregierung dieses Verfahren nämlich ausdrücklich.