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#Westerwelle vor Selbstvertrauensfrage

BERLIN +++ Weil die hinterhältige Zermürbungstaktik der sozialdemokratisierten Medien ganz offensichtlich überhaupt keine Wirkung auf ihn hat, spielen ungenannte Persönlichkeitsanteile des Außenminister mit dem Gedanken, heute vor der FDP-Fraktion die Vertrauensfrage zu stellen. Zum aktuellen Stand des narzisstischen Selbstkränkungsprozesses informiert dieser nutzwertorientierte Link.

Neues aus dem Spiegelneuronenkabinett

BERLIN/DÜSSELDORF Die Kanzlerin begegnet der neuen starken Frau in der deutschen Politik mit großem Misstrauen ( …)
Projektion bezeichnet in der Neurosenlehre einen Abwehrmechanismus. Sie definiert das Übertragen und Verlagern eines innerpsychischen Konfliktes durch Abbildung eigener, im Widerspruch zu gesellschaftlichen Normen stehender Gefühle auf die Außenwelt.

Exekutive Autoaggression

Gewiss, zur finalen Desillusionierung des Einbildungsbürgertums war der schwarz-gelbe Bundestagswahlsieg therapeutisch unabdingbar. Trotzdem ist es auch für die empathiedefizitäre BeobachterIn nur noch schwer auszuhalten, dieses Elend. Nach der jüngsten Forsa-Umfrage (Union 30 Prozent, FDP 7 Prozent) bin ich sogar in ernsthafter Sorge um unsere Frau Merkel. Die Patientin stellte sich im Herbst 2009 als Fingernägelkauerin im Vollbild vor, dürfte aber in Kürze mit dem ‚Ritzen’ beginnen – dann ist Suizid-Prävention erstes Gebot. Die weitere Prognose ist offen. (Koerkrankte müssen sich derweil mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern behelfen.)

Obwohl autoaggressive Handlungen gerade im Rahmen des Autismus mit zu den gravierendsten Verhaltensproblemen gehören, wurde ihnen bislang als eigenständiges Phänomen wissenschaftlich nur wenig Beachtung geschenkt. [ICD-10 (WHO, 1991) / DSM-IV (APA, 1994)]

Fiskaldeprivation

WIESBADEN 500 Millionen einzelne Euro «In dieser Größenordnung ist das bundesweit absolut einsame Spitze», erklärt ein Insider nicht ohne Schaudern. Von einer Pandemie könne aber nicht die Rede sein.
[Der Befundung des hessischen Einzelfall-Managements können wir getrost vertrauen. Es unterliegt strengster psychiatrischer Super- und Revision.]

Kein Grund zur Traurigkeit

Aristoteles war der Ansicht, alle Menschen, die Hervorragendes geleistet hätten, sei es in der Philosophie, in den schönen Künsten oder in der Politik (!!!), besäßen einen melancholischen Habitus, der krankhafte Züge annehmen könne. Was, hervorragende Leistungen in der Politik? Da bin ich aber beruhigt. Keine Sorgen mehr um Mutti. Sie simuliert halt bloß hervorragend – wenn es sein muss eben auch Hervorragendes.