Schlagwort-Archive: SPD

Sozialdemokratische Evolution

Schmidt → Clement → Schily → Schröder → Sarrazin → Gauck → Steinbrück → Extinktion

[Update] Jetzt hat der Peer auch das Okay von ganz ganz Oben: «Ich glaube, dass Peer Steinbrück es kann. Er ist ein guter Krisenmanager und genießt als ehemaliger Finanzminister viel Vertrauen in der Bevölkerung», bestätigt der oberste Seeheimer Spargelstecher Johannes Kahrs.

NRW – Verräterpartei hält Wort

DÃœSSELDORF +++ Die rot-grüne Landesregierung will den Hartz-IV-Kompromiss doch nicht vom Bundesverfassungsgericht überprüfen lassen. Die Schmarotzer sollen gefälligst selbst klagen – das dauert dann auch ein paar Jahre länger.
Frau Kraft hat sich unter Clement hochgebückt, was soll frau denn da erwarten? Läuterung?

#Global-Wealth: Deutschland zweitklassig

Unfassbar: Hierzulande besitzen nur 839 Haushalte ein Geldvermögen von über 100 Millionen US-Dollar. Selbst in den USA sind es 2.692 – und schlimmer noch, der reichste Mann der Welt ist auch noch ein Mexikaner. Richtig gelesen, ein Mexikaner! In der SPD bricht also Panik aus. Jetzt rächt sich die jahrzehntelange Umverteilungspolitik.

#SPD: Beitragsvermessenheitsgrenzwertüberschreitung

WILLY-BRANDT-HAUS Wer Visionen habe, der solle doch zum Arzt gehen, riet dereinst Großkanzler Schmidt. Ob freilich Mediziner seinen Genossen überhaupt noch helfen könnten, erscheint bei  aktueller Befundlage mehr als fraglich.
Die SPD-Führung hat sich selbst als Klientel entdeckt. Durch ein Bürgerversicherung genanntes Halluzinat würden die Feudaldemokraten nämlich gerne ihre Krankenversicherungsbeiträge  deckeln, ihre Miet- und Kapitalerträge vor dem gierigen Zugriff der Versichertengemeinschaft retten und überhaupt eine Art Bestandsschutz für ihre ganz persönlichen PKV-Privilegien schaffen.
Zur Realisierung dieser Vision träumt die Selbsthilfeorganisation  SPD von einem Bündnis mit der Palliativpatienteninitiative um Herrn Doktor Rösler.
Auf die Irrealität solcher Fluchtphantasien – die parlamentarische Mehrheitsbemessungsgrenze – hingewiesen, reagieren die Kranken mit einem Hauptsymptom ihres Leidens, der fehlenden Krankheitseinsicht. Die Prognose ist infaustisch: ein quälendes Warten auf den Sterbehilfewähler.