Schlagwort-Archive: Staatsbankrott

Konsistente Idiokratie LXXI: (#Trittins schwäbelndes Zentralbankbekenntnis)

+++  «Deswegen sollte die EZB eine Rückzahlung zu den Summen akzeptieren, für die sie die Anleihen erworben hat. So wäre eine Entlastung Griechenlands von zehn Milliarden Euro möglich, ohne die Steuerzahler zu belasten», erklärt Herr Trittin den Mitgläubigen; via Rheinischer Post.
Wie allerdings eine vollständige Vergebung der griechischen Staatssünden durch die Europäische Zentralkirche den Kirchensteuerzahler überhaupt belasten könnte, mag uns Messdienerhilfsanwärter Jürgen nicht sagen. Allein die Frage wäre häretisch und die Antwort unaussprechlich: gar nicht.
Da wird er doch lieber das Inflationsgespenst beschwören, wenn ein paar hundert Milliarden virtuelle Euros annihiliert werden – und sich so endlich seine topaktuelle Spezialexpertenhornbrille verdienen.
[Idiokratie – die Doko-Soap]

#Euro-Krise: Griechen sparen falsch

ATHEN +++ Unqualifizierte Sparbemühungen kosteten Krauss-Maffei-Wegmann in 2010 ein Viertel des Konzernumsatzes. Doch die Absatzchancen für mobile Zwangsvollstreckungsautomaten dürften sich in Hellas bald dramatisch verbessern: Papandreou beschwört robusten Schuldendienst.

Konsistente Idiokratie XLVII (#Gläubigerhaftung)

Das muss man sich überhaupt erst mal vorstellen: Hochverzinste Staatsanleihen könnten doch tatsächlich mit entsprechend hohen Ausfallrisiken behaftet sein. Warum wurden die freien Märkte darüber denn nicht rechtzeitig aufgeklärt? Pfui, Betrug.
[Idiokratie – die Doko-Soap]

Finanzastronomie

Das konnte nur mit einer Physikerin als Bundeskanzlerin gelingen: Wir haben ein Schwarzes Loch verstaatlicht, Glückwunsch.
Und was passiert jenseits des Ereignishorizonts mit der eingesogenen Materie? Genau, die kriegen die üblichen Verdächtigen. Sagt aber keiner, weil offenbar ganz gut dafür bezahlt wird, dass niemand dumm rumfragt/antwortet.

Das konnte nur mit einer Physikerin als Bundeskanzlerin gelingen: Wir haben ein Schwarzes Loch verstaatlicht, Glückwunsch.

Und was passiert jenseits des Ereignishorizonts mit der eingesogenen Materie? Genau, das kriegen die üblichen Verdächtigen. Sagt aber keiner.